Lernziele entspannt verfolgen und erreichen

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„Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es.“ (Immanuel Kant)

 

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. Diese Weisheit Laozis hat auch bei unseren Lernzielen Bestand. Nur wenn Zielklarheit besteht, kann es eine Richtung geben. Die Richtung kann sich zwar im Prozess immer wieder ändern, entscheidend ist aber, dass der Lernende weiß, wohin er will, was er dafür leisten muss und wie er seinen Weg am ressourcevollsten und erfolgreichsten beschreiten kann.

Individuelle Lernziele realisieren

In einem Lerncoaching arbeiten wir intensiv daran, individuelle Lernziele zu definieren und diese dann Realität werden zu lassen. Wir definieren große und kleine Lernziele, setzten Etappenschritte fest und schauen genau, welche Stärken und Ressourcen dem Lernenden helfen, seine Visionen zu verwirklichen. Was ist schon da und soll nicht verändert werden? Was wurde schon versucht? Was hatte bereits Erfolg?

Motivations-Turbo Lernziele

Schon Buddha wusste „wir sind was wir denken“ und dies gilt auch in Bezug auf unsere Lernziele. Es ist ganz entscheidend wie wir unsere Visionen und Träume formulieren. Es sollte so unwiderstehlich sein, dass es uns packt, motiviert, vorwärts treibt, so dass wir gar nicht anders können, als es zu verwirklichen. Motivation ist eine Schlüsselkompetenz nicht für unseren Lernerfolg. Sie ist der Motor, der Antrieb für unser Verhalten. Ist jemand motiviert, handelt er zielorientiert mit Ausdauer und wendet dabei relativ hohe Energie auf. Richtig formulierte Lernziele wirken wie ein Turbo auf unsere Motivation.

Die Macht der wohlgeformten Lernziele

Ein Ziel sollte smart sein. Doch was heißt das genau? SMART steht dabei für die einzelnen Komponenten einer wirklich wohlgeformten Zielvereinbarung: sinnesspezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert. Es ist entscheidend, sich den angestrebten Zustand mit allen Sinnen vorzustellen und so sinnlich erlebbar zu machen. Unser Gehirn macht keinen Unterschied darin, ob wir etwas wirklich erleben oder uns „nur“ vorstellen. Dabei ist es wichtig konkret zu sein, woran erkennt man, dass das Lernziel erreicht wurde? Durch diese Kriterien wird die Zielerreichung messbar. Eine wohlgeformte Zielformulierung lebt aber auch durch die Zuversicht, dass ich selbstwirksam das Lernziel aus eigener Kraft erreichen kann. Dies setzt voraus, dass es sich um realistische Lernziele handelt. Das Lernziel muss im eigenen Einfluss- und Handlungsbereich liegen, also von der Person selbst entwickelt und aufrecht erhalten werden können, d.h. sie muss dazu stehen. Ebenso sollte es andere Lebensbereiche nicht eklatant verletzten, denn das könnte im Sinne der Ökologie Probleme bei der Zielrealisierung geben. Ein Ziel wird immer positiv eindeutig formuliert, ohne Verneinungen und Vergleiche. Konkret wird esl, wenn ich beginne zu handeln und mir dabei einen Termin setze.

Die Macht von sinnvoll formulierten Lernzielen ist für den Lernprozess nicht zu unterschätzen. In einem Lerncoaching arbeiten wir hier ganz genau und intensiv und machen so den Weg frei für ein erfolgreiches, zielorientiertes und fokussiertes Lernen.

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