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Lerncoach-NLP-Practitioner

Gepostet von am Aug 15, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

NLP-Practitoner nicht nur für Lerncoaches

NLP-Practitioner oder Basiskurs (DVNLP) für Lerncoaches!

Wir bieten NLP Ausbildungen mit Herz und Verstand!

Du willst deine umfassende Lerncoachausbildung erweitern und neben der Zertifizierung zum Lerncoach auch das nlpaed-Siegel erhalten, dann benötigst du mindestens eine NLP-Basisausbildung oder den NLP Practitioner. Die Lerninsel Berlin bietet dir beide Ausbildungen kompakt und ergänzend an einem Ort.

NLP ist die Abkürzung für Neurolinguistisches Programmieren und dahinter verbirgt sich eine Vielfalt von Kommunikationstechniken, Strategien, Formaten und Methoden. NLP ist aber vor allem eine Haltung, eine grundlegende Einstellung und Herangehensweise, NLP ist lösungsorientiertes Denken und Handeln. Du erlernst sämtliche Basis-Fertigkeiten und die grundlegenden Modelle und Methoden des NLP. Auf dem Ausbildungsprogramm stehen u.a. Rapport herstellen und aufrecht erhalten, die Repräsentationssysteme sowie das Meta-Modell und das Milton-Modell der Sprache. Außerdem: Ankern, Timeline- und Submodalitätenarbeit, die Logischen Ebenen, Refraiming und, und, und. Ganz schön viel Inhalt? Ja! Aber kein Problem, als Lerncoach weiß ich, wie auch umfangreiche Inhalte vermittelt werden müssen, damit sie erfolgreich und nachhaltig abgespeichert und angewendet werden können. Eben Veränderung mit Herz und Verstand! Alles in einer Hand, das macht Sinn, ist effektiv und lohnt sich. Buchst die Lerncoachausbildung, zahlst die für den für den NLP-Practitioner 1300,- Euro, entscheidest du dich für das Paket Lerncoach+NLP-Basisausbildung sparst du 100,- Euro.

Dein Einstieg in die Welt des NLP beginnt mit dem Basiskurs nach DVNLP, eine Investition in deine Zukunft! An 5 Tagen tauchst die in die faszinierende Welt des NLP ein und schnupperst in die Grundlagen hinein und lernst bewusst Rapport erzeugen, Ziele definieren, eigene Wahrnehmungsfähigkeiten zu erweitern und dabei ressourcenaktivierend und ökologisch vorzugehen.

Willst du mehr? Die NLP-Practitionerausbildung ist dein Weg raus aus der Komfortzone, hin zur einem aktiven, selbstbestimmten, bunten Leben.

Warum NLP lernen in der NLP Company?
Als Lerncoach und Lerncoachausbilder verstehen wir unser Handwerk und vermitteln dir die NLP-Inhalte nachhaltig, multisensorisch, ganzheitlich, mit viel Herz und Verstand, so dass du es direkt erfolgreich anwenden und in deinen Alltag integrieren kannst.

Aktuelle Termine findest du im Kurs-Katalog: https://lerncoach.berlin/kurskalender-uebersicht/

Hast du noch Fragen, gerne nehmen wir uns Zeit für dich, auch in einem persönlichen Beratungsgespräch. Ruf uns an 0176/24440627 oder schau auf unsere NLP-Website: nlp-company.de

Der nlpaed
Beim Verband für neurolinguistische Verfahren in Bildung und Erziehung (nlpaed) finden Lehrende, Lernende, Lerncoaches und Menschen, die sich auf einen neuen Weg in Bildung und Erziehung machen wollen, eine Adresse für Austausch mit Gleichgesinnten sowie Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Lernen.Der Verband hat das Ziel, alle gesellschaftlichen Gebiete, in denen gelehrt und pädagogisch gearbeitet wird, zu bereichern: durch ganzheitliche und gehirngerechte Lerntechniken und Lehrmethoden
durch effektive Kommunikation und durch wertschätzenden Umgang miteinander. Der nlpaed sieht neurolinguistische Verfahren als hilfreich für dieses Ziel an. Darum führt er Menschen mit NLP Kenntnissen zusammen, die im Lehr- und Erziehungsbereich tätig sind. So werden Synergie-Effekt erzielt. In der Auseinandersetzung mit der Bildungs- und Erziehungspraxis werden diese ständig optimiert. Zugrunde liegt diesem die Vision, dass die menschliche Gesellschaft es schafft, ihre vielfältigen Konflikte friedlich zu lösen und danach strebt andere Menschen in ihrer Andersartigkeit zu achten und wertzuschätzen. Bist du neugierig geworden, willst du mehr über die Arbeit des Verbandes erfahren oder Mitglied werden, nähere Informationen erhältst du hier https://www.nlpaed.de

Lerncoach-Master-Modul im August – „Do it yourself“

Gepostet von am Aug 15, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

Do it yourself – Coach dich doch selbst für mehr subjektives Wohlbefinden! Das Lerncoach-Mastermodul zur Selbstfürsorge! 30. und 31.8.2019 in der Lerninsel-Berlin

Oftmals fällt es im turbulenten Alltag schwer, achtsam mit der eigenen Energie zu haushalten und Balance zu halten im Sinne einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Das kannst du ändern! In diesem Lerncoach-Master-Modul lernst du verschiedene Techniken und Interventionen kennen, die es dir und deinen Klienten ermöglichen, künftig sensibel und achtsam Selbstfürsorge zu leben. Ich verrate dir, welche Tools dich unterstützen Gewohnheiten zu ändern, hinderliche Glaubenssätze zu transformieren, deine Zeit besser im Griff zu haben und mal wieder richtig tief zu entspannen – kurzum es ist dein Rund-um-Paket für mehr Wohlbefinden. Du lernst wieder deine eigenen Stärken und Potentiale zu aktivieren, gewinnst Klarheit und Übersicht. In diesem Lerncoach-Mastermodul entwickelst du Ideen und bekommst Strategien an die Hand, wie du mit dir selbst ressourcenvoll und achtsam umgehen kannst und dies dann direkt in deine Arbeit als Lerncoach oder Coach einfließen lassen kannst. Dabei können wir an drei Stellschrauben drehen, um den Stress in unserem Leben zu reduzieren: an unserem Verhalten, an unseren Bewertungen und an unserem Körperbewusstsein. Wie das genau geht, erfährst du am 30. und 31.8.2019, freitags 10-18 Uhr, sonnabends 10-17 Uhr in der Lerninsel-Berlin. Investition: 350,- Euro.

Diese Weiterbildung ist ein nlpaed-Lerncoach-Master-Modul. Die Lerncoach MASTER-Module sind in sich abgeschlossene Vertiefungsseminare, die einzeln buchbar und jeweils spezifiziert sind.
Für die Zertifizierung als Lerncoach MASTER nlpaed benötigst du insgesamt 4 einzelne Module. Diese kannst du dir ganz nach deinen Interessen und Bedürfnissen frei zusammenstellen und auch über mehrere Jahre verteilt absolvieren. Die einzelnen Module können bei unterschiedlichen nlpaed-Lerncoach-Trainern belegt werden. Und natürlich können auch alle anderen Interessierten von dem vielfältigen Angebot profitieren, bei erfolgreicher Teilnahme erhält du eine Teilnahmebescheinigung und jede Menge neue Ideen, Impulse und kreative Tools.

Tschakka-Prinzip!

Gepostet von am Jul 21, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

Das Tschaika-Prinzip - dein Planer für mehr Zeit für dich!

Passend zum neuen Schuljahr haben wir einen ganz besonderen Planer, den Timer mit Tschakka-Effekt, entwickelt. Er hilft dir die Übersicht zu behalten, unterstützt dich bei deiner Motivation, wenn du Gewohnheiten verändern möchtest oder ein Ziel erreichen möchtest. Zusätzlich gibt es Anregungen wie du mehr Entspannung und Wohlbefinden in dein Leben holen kannst. Und im Herbst gibt es dann die Fortsetzung zum Planer, dein ganz persönliches Übungsjournal: Sachbuch. Trainingstool und Veränderungstagebuch.

Yoga meets Lerncoaching!

Gepostet von am Jul 21, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

Begonnen hat es mit einem Wunsch, einer Idee, der Zufall sorgte für den Rest und nun ist es soweit: Lerncoaching meets Yoga – die Lerncoachausbildung mit Super-Bonus im Osnabrück Land startet zum ersten Mal diesen Herbst. Und auch für 2020 sind schon weitere Termine geplant. Ich bin so dankbar das Hans Ananta entdeckt zu haben, es ist ein kleines Paradies, eine Oase der Ruhe, hier wird Lernen und Veränderungsarbeit ganz leicht. In diesem alten Bauernhaus mit traumhaften Garten mitten in der Natur kannst du gar nicht anders als zur Ruhe kommen, Kraft tanken und entschleunigen. Für mich der ideale Ort zum Lernen! Sei dabei und erhalte neben der zertifizierten Ausbildung zum Lerncoach einen Input für Brain, Body and Soul.  Yoga meets Lerncoaching ist deine Lerncoachausbildung im OSNABRÜCKER LAND mit Super-Bonus-Programm! Die Ausbildung zum Lerncoach mit dem gewissen Etwas. Neben der Ausbildung zum Lerncoach kannst du deinen Methodenkoffer zusätzlich mit weiteren kreativen und effektiven Elementen füllen. Wir haben ein Ausbildungsprogramm zusammengestellt, dass außerdem Yoga, Meditation, Life Kinetik sowie Achtsamkeitsinhalte integriert. Und auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen: Wellness, Ayurvedische Massagen, Waldbaden, Klangmeditationen und, und, und. Die Ausbildungen findet im Haus Ananta Achtsamkeitszentrum in Bad Rothenfelde statt, verkehrsgünstig gelegen in der Nähe der A 33, 20 Kilometer südlich von Osnabrück. Ein kleines Paradies zum Entschleunigen, zur Ruhe kommen und Kraft tanken, der ideale Ort zum Lernen!!! Du hast eine längere Anreise, hier gibt es vielfältige Möglichkeiten wie zum Beispiel die Übernachtung im Fass.

Die Termine 2019: Block 1: 3.10.-6.10.2019; Block 2: 5.12.-8.12.2019

Als Lernexperte bei RTL Punkt 12

Gepostet von am Jul 10, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

Die 15-Minuten-Methode – als Lernexperte zu Gast bei RTL Punkt 12.

Kennst du die 15 – Mimten-Methode? Patricia Chen von der Stanford University hat in einer Interventionsstudie gezeigt, dass Studenten, die strategisch darüber nachdachten, wie sie Lernressouren nutzen können, ihre Leistungen deutlich verbessern konnten. Sie konnten ihre Testergebnisse durchschnittlich um 3,45 bis 4,65 Prozentpunkte erhöhen. Je reflektierter sie dabei waren, desto besser waren die Prüfungsleistungen. Außerdem hatten sie das Gefühl mehr Kontrolle über ihre Situation zu haben und erlebten weniger Stress. An der Studie nahmen zwei Gruppen von Collegestudenten teil, die kurz vor einer Statistikprüfung standen. Eine Gruppe wurde vor der Prüfung lediglich an den Termin erinnert, die andere nahm zehn Tage vorher an einer 15-minütigen Befragung teil. Die Fragen lauteten: Welche Note streben Sie an? Wie wichtig ist die Note? Wie wollen Sie sich auf die Prüfung vorbereiten?

Als erstes notierst du die Note, die du in der Prüfung erreichen willst und bewertest wie wichtig es ist, dies zu erreichen, aber auch wie zuversichtlich du bist, dass Ziel zu erreichen. Danach wird sorgfältig über das Prüfungsformat nachgedacht, welche Art Fragen wahrscheinlich aufkommen. Anschließend werden die Ressourcen identifiziert, die du für ein effektives Lernen verwenden würdest und abgeklärt, warum sie nützlich für das Lernen sind und dann beschreibst du konkrete Pläne wie du die Ressourcen verwenden willst.

Dadurch, dass ich für mich ein erwünschtes Ergebnis definiere, habe ich ein konkreteres Ziel vor Augen auf das ich hinarbeiten kann. Gleichzeitg definiere ich aber auch, warum es wichtig für mich ist, dies verbindet mich mit meinen Werten und verdeutlicht den Sinn des Ganzen, was sich wieder positiv auf die Motivation auswirkt. Ich denke strategisch darüber nach, welche Materialien in den Prüfungen wohl enthalten sein werden, welche Lernressourcen verfügbar sind, ich identifiziere und nutze dabei klug und effektiv die besten Lernressourcen. Hier kommt die Metakognition ins Spiel: Bewusst eingesetzte Lernstrategien setzen ein Minimum an Metakognition voraus, also die Fähigkeit, über das eigene Denken zu reflektieren. Der Lernende beobachtet sich selbst bei der Arbeit und versucht, die daran beteiligten Lern- und Denkprozesse effektiv zu organisieren. Dieses gezielte Nachdenken über den eigenen Lernprozess ist wie eine innere Bewertungsinstanz und Erfolgskontrolle, wir reflektieren dabei unsere eigenen Kognitionen, die eigenen Lernschritte.

Nach Chen fördert die aktive Selbstreflexion eine strategische Haltung die im Leben wirklich wichtig sei, man solle lieber vorher überlegen wie man seine Bemühungen effektiv lenken möchte, bevor man Energie in sie steckt.

 

 

Also:

  1. Ziel definieren, wie wichtig es ist und die Aussicht auf Erfolg bewerten
  2. Über die Prüfung nachdenken, was ist relevant?
  3. Ressourcen-Check und Planung: Welche Ressourcen sollen eingesetzt werden und warum genau sind sie nützlich? Plus eine genaue Planung wie sie konkret verwendet werden sollen.

Quelle: Chen, P., Chavez, O., Ong, D. C., Gunderson, B. (2017). Strategic Resource Use for Learning: A Self-administered Intervention that Guides Self-Reflection on Effective Resource Use Enhances Academic Performance. Psychological Science, doi/abs/10.1177/0956797617696456. (Stangl, 2019).

Schule 4.0 – Wie Lernen gelingen kann!

Gepostet von am Mrz 28, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

 

Wie Schule gelingen kann.

Das Bildungssystem ist im Umbruch, ein Umbruch, der viele Chancen und Möglichkeiten bietet, wenn es gelingt, dass erfahrene Lehrer und hochmotivierte Seiteneinsteiger von und miteinander lernen.
Wir bieten dir und deinem Team ein innovatives Optimierungsprogramm: Schule 4.0. Fortwährendes Lernen ist nicht nur für Schüler immanent, sondern auch für ausgebildete Lehrer, Schulleiter und Quereinsteiger. Wir denken Schule ganz neu, stoßen innovative Prozesse in deinem Kollegium an, so dass Lernen und Lehren sich ganz neu entwickeln kann. Wir begleiten dich dabei Arbeits-, Kommunikations- und Kreativprozesse nachhaltig zu unterstützen und zu verbessern, so dass wieder Frieden in Lehrer- und Klassenzimmer einziehen kann.

Gibt es an deiner Schule Schwierigkeiten in der Teamkommunikation, Motivationsprobleme, Ideenmangel? Wir arbeiten gezielt an einer Verbesserung der internen Kommunikation, erarbeiten die Lern- und Denktypen jedes einzelnen Teammitgliedes und schaffen so die Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit. Wissen, Aufnahmefähigkeit und Leistungsstärke tragen zu persönlichem und pädagogischen Erfolg bei, so dass Schule gelingen kann. Mit einem gezielten schulinternen Mediations-, Kommunikations- und Lerncoaching identifizieren wir Kommunikationsbarrieren und Lernhindernisse in deiner Schule und lösen diese Blockaden.
Ganz nebenbei erhältst du einen wahren Wissensschatz an Gedächtnis- und Lernstrategien, Entspannungs- und Konzentrationstechniken – Gesundheitsmanagement wird bei uns groß geschrieben. Dank jüngster Erkenntnisse der Hirnforschung wissen wir inzwischen, dass gute Emotionen ganz entscheidend daran beteiligt sind, wie effektiv, gut und fokussiert wir lernen und arbeiten. Wie du in deiner Schule für einen entsprechenden Ausgleich sorgen kannst, dass Lehrerfehlzeiten der Vergangenheit angehören und Schüler wie Lehrer wieder voller Energie und Freude zur Schule gehen, erfährst du und deine Kollegen in unserem innovativen Optimierungsprogramm: Schule 4.0.

Schule 4.0 !

Gepostet von am Mrz 28, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

NEUE LEHRER BRAUCHT DAS LAND?
Die Anforderungen und Aufgaben für Lehrer wachsen, er ist längst Erzieher, Berater, Förderlehrer, Mediator, Streitschlichter, Familienhelfer in einer Person. Die Schüler werden  herausfordernder, die Ansprüche nach Integration und Inklusion immer höher. Und es fehlen Lehrer – im vergangenen Schuljahr haben sich überproportional viele Lehrer wegen Dienst- oder Berufsunfähigkeit aus ihren Schulen verabschiedet. Außerdem versechsfachte sich seit 2004 die Zahl der Lehrer, die kündigten oder einen Auflösungsvertrag unterschrieben.

Die Absolventenzahlen können Pensionierungen und Schülerzuwachs nicht mehr ausgleichen: bundesweit werden bis 2025 rund 35.000 Grundschullehrer fehlen. Quereinsteiger sollen diese Lücke u.a. schließen. Die Zulassungsvoraussetzungen zum Lehrerberuf ohne Lehramtsabschluss sind je nach Bundesland sehr unterschiedlich. Voraussetzung ist auf jeden Fall ein Hochschulabschluss. Wer bereits Berufserfahrung hat, muss in manchen Fällen aber nicht einmal zwingend ein Referendariat machen.

Quereinsteiger bringen viel Berufs- und Lebenserfahrung mit, ihre praktischen Erfahrungen bereichern das Schulleben. Sie gehen unvoreingenommen und ideenreich an ihre neuen Aufgaben heran, vernetzen Praxis und Theorie und können mit ihren Impulsen das Schulleben bereichern und bringen frischen Wind ins Lehrerzimmer. Andererseits fehlt ihnen oftmals die pädagogische Erfahrung und das didaktische Handwerkszeug. Ohne fundiertes pädagogisches Know-how müssen sie schwierige Klassen übernehmen, Förderpläne schreiben, Elterngespräche führen und sich im System Schule zurechtfinden.
Damit aus Quereinsteigern Lehrkräfte mit Klasse werden, braucht es ein kooperatives Miteinander. Das fällt manchen gestandenen Lehrern nicht immer leicht, sie sehen den neuen Kollegen zurückhaltend entgegen und fühlen sich ungerecht behandelt, was ist ein Lehramtsstudium dann noch wert? Und auch viele Eltern haben Sorge, dass die Seiteneinsteiger ihren Kindern keinen qualitativ hochwertigen Unterricht bieten können.
Doch aus diesem Umbruch kann etwas Neues, Innovatives erwachsen – Schule ganz neu gedacht und erlebt werden, Voraussetzung ist ein kooperatives Mit- und Füreinander, damit Schule gelingen kann. Schule 4.0 – dein Weiterbildungs- und Mediationsprogramm! Wir begleiten dich auf dem Weg zur Schule der Zukunft.
Informiere dich bei einem unverbindlichen Gespräch. Wir erarbeiten gerne passgenaue Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für deine Schule.

 

 

 

 

NLP-Company – Veränderung mit Herz und Verstand

Gepostet von am Jan 31, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

NLP-Company

Veränderung mit Herz und Verstand

NLP Company

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeit für Veränderung?   Die Weichen neu stellen? Dem Leben eine neue Richtung geben?

Du hast es in der Hand, es ist dein Leben und nur du kannst es verändern!

Doch das, was du schon 1000 mal gemacht, gedacht und versucht hast, hat nicht den erwünschten Erfolg gebracht? Ehrlich gesagt, kein Wunder! Eine grundlegende Neuorientierung, Ausrichtung und Gestaltung muss her! Eine neue Art zu denken!

Veränderung mit Herz und Verstand bieten dir die Ausbildungen der NLP-Company, Mentalmanagement für ein erfülltes Leben Du willst deine Lerncoachausbildung nlpaed-zertifizieren lassen, kein Problem, die dafür notwendige NLP-Basis bzw. Practitionerausbildung kannst du jetzt auch in der Lerninsel absolvieren. Alles in einer Hand! NLP lernen mit den Lernexperten!

Am 30.5. startet der NLP-Basiskurs, du willst mehr und gleich den Practitioner absolvieren, dann starte im Mai und halte dann am 15.9. 2019 bereits dein Practitioner-Zertifikat in Händen.  

 

 

 

Ausbildungstermine 2019

Gepostet von am Jan 31, 2019 in Allgemein | Keine Kommentare

Die neuen Ausbildungs-Termine stehen fest. Jetzt auch berufsbegleitend Lerncoach werden!

Die Ausbildung startet mit einem Kompakt-Wochenende am Freitag den 15.3.2019 – 17.03.2019. 

Die Kurszeiten sind freitags von 15-20:30 Uhr, sonnabends von 10:00-19:00 und sonntags von 10-18 Uhr.

Danach treffen wir uns 4 Wochen lang jeweils freitags von 15-20:30 Uhr, also am 22.3.2019, 29.3.2019, 5.4.2019, 12.4.2019. Den Abschluss der Lerncoachausbildung bilden dann noch einmal zwei kompakte Tage am 3. und 4. 5.2019. Die Kurszeiten sind dann freitags 15-20:30 Uhr, sonnabends 10-19 Uhr

Der große Lerncoach in den Sommerferien!

Am Anfang und am Ende der Sommerferien findet die Lerncoachausbildung statt, die Termine sind vom 20.06.-23.06.2019 sowie vom 01.08.- 04.08.2019. Kurszeiten: donnerstags 10-19 Uhr, freitags 10-19   Uhr, sonnabends 10-18 Uhr und sonntags 10-17  Uhr.

Im Herbst kannst du an zwei verlängerten Wochenenden die Lerncoachausbildung absolvieren. Die Termine sind vom 26.9.29.9.2019 und vom 31.10-3.11. 2019. Kurszeiten: donnerstags 10-19 Uhr, freitags 10-19 Uhr, sonnabends 10-18 Uhr und sonntags 10-17 Uhr.

Die Ausbildungen finden in der Lerninsel-Berlin, Gutzkowstraße 4, 10827 Berlin-Schöneberg statt. Investition: 1500,- Euro.

2019 die Ausbildung zum Lerncoach auch in Kassel und zwar vom 14.11.-17.11.2019 und 12.12.-15.12. 2019. Der Ort wird noch bekannt gegeben. 

 

Zeitmanagement

Gepostet von am Apr 17, 2018 in Allgemein | Keine Kommentare

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen. (Seneca)

 

Was unterscheidet erfolgreiche Schüler von weniger erfolgreichen? Der Unterschied, der den Unterschied macht, liegt oftmals neben der inneren Haltung und Einstellung zum Lernen in einem effektiven Zeitmanagement. Erfolgreiche Schüler planen ihre Zeit wirksam.

 

Doch was heißt das jetzt genau?

Willst du deine Zeit sinnvoll planen, plane schriftlich. Termine, die wir schwarz auf weiß festgehalten haben, lassen sich nicht so leicht vergessen oder verdrängen. Außerdem hat es noch einen positiven Nebeneffekt, denn schriftlich fixierte Tages- oder Lernziele haben eine wesentlich höhere Zugkraft. Teste es einmal selbst, dass was wir aufschreiben, entfaltet eine ganz andere Kraft als ein bloßer Gedanke.

Dies belegte auch eine Langzeitstudie der amerikanischen Harvard University zum Werdegang ihrer Studienabgänger. 83% der Absolventen hatten sich keine konkreten Ziele für ihre Karriere gesetzt. Das durchschnittliche Einkommen dieser Gruppe wurde als Vergleichsgrundlage herangezogen. 14 % der Studienabgänger hatten zwar eine klare Zielsetzung, haben diese aber nicht schriftlich festgehalten. Sie verdienten zehn Jahre nach ihrem Abschluss im Schnitt das Dreifache wie die Absolventen der Vergleichsgruppe. 3% der Studienabgänger hatten nicht nur klare Ziele, sie hatten diese auch schriftlich fixiert und sie verdienten im Schnitt zehnmal so viel wie die Absolventen der Vergleichsgruppe.

 

Was können wir also daraus lernen?

Lege deine (Lern-)ziele schriftlich fest, dadurch werden sie verbindlicher und du entwickelst mehr innere Klarheit. Durch das schriftliche Formulieren wirst du deutlich, konkret, positiv und gehst bereits den ersten Schritt in Richtung zur Realisierung deines Ziels. Erste Überlegungen werden laut, wie kannst du es umsetzen, was musst du tun, was könnte wichtig dabei werden? Selbstredend macht es Sinn auch diese Überlegungen in einer Art Handlungsplan schriftlich festzuhalten. Darin kannst du dann auch Erfolge notieren, was gut gelaufen ist oder wo du gegebenenfalls noch nachsteuern musst, um wieder auf den Weg zu deinem Ziel zu kommen.
Ganz praktisch bedeutet dies, alle relevanten Schultermine in deinem Terminkalender einzutragen, außerdem gehören wichtige Freizeit- und Privattermine ebenso wie die Pausenzeiten in deine Übersicht. Dadurch behältst du immer den Überblick, kannst dich rechtzeitig auf Prüfungen, Referate oder Präsentationen vorbereiten und diese dann schrittweise bewältigen. Sinnvoll kann es dabei sein, zu notieren, an welchen Tagen du welche Lernportionen abarbeiten willst. Das hat den Effekt, dass du nicht in Lernstress gerätst und ein Lernberg erst gar nicht entstehen kann.

So ein Lernberg wächst meist heimlich still und leise auf gigantische Höhen an, so dass wir unsere Ziel dabei schnell aus den Augen verlieren können. Viele Lerner denken dann, das schaff ich doch sowieso nicht mehr und geben auf, andere geraten in Panik und werfen alle guten Zeitmanagementaspekte über Bord, um den Berg zu bezwingen und lernen nächtelang durch,  meist mit mäßigem Erfolg. Unser Gehirn hat kaum die Chance, die gelernten Inhalte auch sicher abzuspeichern, so dass wir sie später auch erfolgreich abrufen können. Unsere grauen Zellen brauchen einfach auch die Pausen, um effektiv arbeiten zu können.

Was also tun? Kennst du den Spruch: „Wie isst man einen Elefanten? – Stück für Stück. Genau dies gilt auch für überdimensionale Lernberge. Teile den Berg in Etappen auf, fixiere sie in deinem Lernplan und arbeite dich so Stück für Stück vorwärts. Freue dich über jeden Teilerfolg, denn hier gilt einmal mehr:  der Weg ist das Ziel.

Am besten lässt du aber einen Lernberg erst gar nicht entstehen. Verteile generell deinen Lernstoff in kleinere Einheiten, versuche für Klassenarbeiten nicht alles an einem Tag zu lernen. Unser Gehirn liebt nichts so sehr wie Wiederholung und Abwechslung. Daher ist es sinnvoll, sich kontinuierlich, an mehreren Tagen mit dem Lernstoff zu beschäftigen und am besten immer auf unterschiedliche Art und Weise. Variiere deine Lernformen, wechsele zwischen lesen, zeichnen, gestalten, rechnen, erstelle eine Mindmap, sprich deinen Text aufs Handy oder fertige Karteikarten an.

Kurzum für ein effektives Zeitmanagement plane mit System, realistisch, abwechslungsreich und beginne rechtzeitig. Eine gute Hilfe können dabei auch kleine Erinnerungs-Zeichen in deinem Hausaufgabenheft sein. Jedes Mal, wenn du eine Hausaufgabe schnell und leicht lösen konntest, sie gut verstanden hast, malst du dir an die entsprechende Stelle in deinem Hausaufgabenheft einen Smilie. Hattest du dagegen Schwierigkeiten, hast den Stoff noch nicht richtig verstanden, kommt ein roter Blitz an die Stelle. Später wenn du dich dann auf deine Arbeit vorbereitest, erkennst du schon beim Durchblättern deines Aufgabenheftes, welche Themen du dir dringend noch einmal näher anschauen solltest.

 

Wie wirst du jetzt zu einem erfolgreichen Manager deiner Zeit, wie sollte ein guter Lernplan gestaltet sein?

Zunächst einmal ist er realistisch, d.h. du kannst ihn aus eigener Kraft umsetzen und zwar durch konsequentes Arbeiten. So ein Lernplan ist durchaus mit etwas Zeitdruck versehen, so dass keine Zeit fürs Trödeln oder Aufschieben bleibt, denn gerade dann, wenn die Aufgaben in der eingeplanten Zeit schaffbar sind, wir uns aber dafür etwas anstrengen müssen, haben wir auch ein Erfolgserlebnis. Stecken wir unseren Zeitplan aber zu eng, dass er realistisch betrachtet, kaum zu schaffen ist, kann es schnell passieren, dass wir frustriert und demotiviert aufgeben. Ist der Lernplan dagegen zu weit gehalten und müssen wir nicht konsequent und kontinuierlich daran arbeiten, können wir uns schnell verzetteln und insgeheim wissen wir, dass es keine wirkliche Herausforderung war und können uns so auch nicht richtig über unsere Erfolge freuen. Also du darfst dich ruhig ein bisschen (heraus-)fordern!

Einen Motivationsschub gibt es vielen Lernen, wenn sie die abzuarbeitenden Aufgaben in eine kleine Challenge „verpacken“: Den Übungstest schaffe ich in 30 Minuten, die Matheaufgaben erledige ich in 20 Minuten und das Kapitel lese ich in 15 Minuten durch. Fordere dich dabei selbst heraus, trete in einen Wettkampf mit dir selbst, wirst du es schaffen, die vorgegebene Zeit einzuhalten oder bist du vielleicht sogar noch viel, viel schneller? Dies hilft dir künftig auch, dich besser realistisch einzuschätzen, so dass du dich nicht über- aber auch nicht unterforderst.

 

Oftmals warten viele Lerner gerade bei verhassten Aufgaben, auf den richtigen Zeitpunkt, um damit zu beginnen. Warte nicht darauf, bei leidigen Pflichtaufgaben, gibt es meist nicht den richtigen Zeitpunkt, eine euphorische Grundhaltung stellt sich nur selten ein, es gilt hier, diese Lernpflichten abzuarbeiten wie andere Termine auch.

 

Plane für deine Lernzeit nicht mehr als 90 Minuten am Stück ein, nach ca. 45 – 60 Minuten sollte dann zwingend eine kurze Pause von 5 – 10 Minuten erfolgen. Es gilt die Faustregel „Alter mal 2  ist gleich die Zeit der Konzentrationsfähigkeit“, wobei gesagt nach 60 Minuten für alle Altersgruppen eine kurze Pause folgen sollte. Nach dem zweiten Lernblock ist dann eine längere Pause von 30 Minuten Pflicht, erst dann solltest du dich wieder an den Schreibtisch setzen.

Verplane generell nur 60 Prozent deiner verfügbaren Zeit, die restlichen 40% dienen als Reserve für Unvorhergesehenes, für spontane Unternehmungen und für Pausen. Ja, plane ganz bewusst deine Lernpausen und fixiere sie in deinem Terminplan.

Und ganz wichtig: plane Zeit zum Wiederholen ein, vielleicht markierst du es dir sogar farbig in deinem Kalender als kleine Erinnerungshilfe. Sehr gut eignet sich dafür die Technik des Postvokalisierens – täglich 10 Minuten einem anderen Menschen erzählen, was du gelernt, gelesen, verstanden hast, worum es gerade im Unterricht geht oder Thema in der nächsten Prüfung sein wird und du wirst überrascht sein, wie gut du dich später an das Gelernte erinnern kannst. Das Besondere an dieser Lerntechnik ist, dass du sehr schnell selbst merkst, welche Inhalte du noch nicht ganz verstanden hast und dir noch einmal anschauen solltest.       

Im Folgenden findest du ein Beispiel wie ein Tagesplan aussehen könnte, probiere es doch einmal aus, möglicherweise stellst du dann fest, dass du so viel effektiver, effizienter und produktiver lernen kannst und letztlich wieder mehr Zeit für dich gewinnst.

 

Tagesplan vom …………………

 

Zeit Fach Inhalt geplante Lernzeit Arbeitsform Anmerkungen Schwerpunkte
15-16 Deut. Gedicht lernen 20 min Geschichte zeichnen, Gedicht aufs Handy sprechen gut gelaufen, hat Spaß gemacht die ersten 5 Strophen sitzen schon perfekt, es passt noch nicht in der letzten Strophe, wenn ich die Sachen aufzeichne, klappt es wesentlich besser

 

Gedicht der Erlkönig von Goethe, Kind stirbt
16-17 Ma. Übungsaufgabe 30 min Rechnen, Formeln auf Karteikarten schreiben Schwierigkeit bei dem Lösungsweg Die binomische Formel lautet, Zeichnung

Tagesplan adaptiert nach: Eberhardt Hofmann, Monika Löhle

„Erfolgreich lernen, Effiziente Lern- und Arbeitsstrategien für Schule, Studium und Beruf, Hogrefe Verlag, Göttingen 2012

 

Unter Anmerkungen notierst du die Besonderheiten des Tages, was ist dir gut gelungen und warum, so entdeckst du immer mehr selbst, wie und wann du am besten arbeiten kannst. Du kannst ebenso mit den Dingen verfahren, die noch verbessert werden können. Unter Schwerpunkte notierst du stichwortartig von jedem Lerngegenstand die wichtigsten Bestandteile, all das, was dir am Ende des Lerntages sofort einfällt, so wird das Gelernte noch einmal im Gedächtnis verankert und besser im Langzeitgedächtnis abgespeichert. Hierfür eignet sich auch sehr gut die ABC-Liste.

Und noch ein Tipp – wenn möglich, solltest du deine Hausaufgaben am selben Tag erledigen, da ist der Stoff aus dem Unterricht noch präsent im Kurzzeitgedächtnis und du kannst ihn am Nachmittag ideal festigen.

Und wenn du mal gar keine Hausaufgaben aufhast? Natürlich kannst du dann auch mal etwas weniger tun, aber halte dich erst einmal an deine täglichen Lernzeiten, wiederhole beispielsweise den Stoff aus dem Unterricht, bereite dich auf die Fächer des nächsten Tages vor. Warum? Immer, wenn wir etwas wiederholen verstärken wir die plastische Verbindung zwischen den aktiven Nervenzellen. Das Gehirn entwickelt sich nach Gewohnheiten, die Verhaltensvorgänge laufen dann erst automatisch und später ganz unbewusst ab. Dies gilt für positive Lerngewohnheiten ebenso wie für alte hinderliche Verhaltensmuster. Und es ist verdammt schwierig unbewusste Vorgänge, wie zum Beispiel dem Lernen durch stundenlanges Internetsurfen aus dem Weg zu gehen, loszuwerden. Wenn du dir also so eine unbewusste Lern-Vermeidungs-strategie abgewöhnen willst, funktioniert es am Einfachsten sich eine neue Verhaltensstrategie anzugewöhnen. Und dafür musst du es eine Zeit lang regelmäßig und kontinuierlich tun, damit dieses neue Verhalten zu einer neuen Gewohnheit werden kann, so dass du später gar nicht mehr darüber nachdenkst, sondern es einfach tust.

Willst du also alte hinderliche Lerngewohnheiten verändern, solltest du kontinuierlich dranbleiben. Es hat viel mit Disziplin zu tun, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat das Gleiche zu tun! Meist ist es ja nicht schwer herauszufinden, was man anders und besser machen könnte, schwierig wird es dann, es kontinuierlich zu tun, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Setzte dir dabei kleine Etappenziele, vielleicht setzt du auch kleinere Belohnungen fest, wenn du beispielsweise dein Wochenziel erreicht hast, halte dir dein Ziel vor Augen, wie es sein wird, wenn du effektiv und erfolgreich lernst und so mehr Zeit für dich gewinnst und feiere jeden kleinen Erfolg. Du kannst dir auch Unterstützer suchen, die dich mit einem vereinbarten Zeichen daran erinnern, zu beginnen oder dich zu bestimmten Zeiten abfragen, vielleicht helfen dir auch kleine „reminder“ in Form von Sprüchen, Bildern, Fotos, die dich an dein Ziel erinnern. Und wenn es mal nicht klappt, hadere nicht mit dir selbst, sondern betrachte dies als Rückmeldung: was war anders als sonst, woran könnte es gelegen haben, was kannst du besser machen, was tust du an den Tagen, wenn es richtig rund läuft? So wirst du zum Beobachter deines eigenen Lernprozesses und analysierst die guten Verhaltensweisen ebenso wie die Stolpersteine und kannst gegensteuern.


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