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Online Kongress – Begabungskongress

Gepostet von am Jul 12, 2017 in Allgemein | Keine Kommentare

Online Kongress

Das Lernen lernen

 

Dieses Interview wurde geführt für den Online-Kongress „Hochbegabte Kinder entspannt und schlau begleiten“.

Das ganze Interview gibt es auf www.begabungleben.de

Das Geheimnis des selbstorganisierten Lernens

Gepostet von am Jun 21, 2017 in Allgemein | Keine Kommentare

Das Geheimnis des selbstorganisierten Lernens

Kennst du das auch? Dein Sprössling hat ein Gedächtnis wie ein Sieb. Mal vergisst er das Pausenbrot, dann wieder den Turnbeutel und immer wieder gerne auch die Hausaufgaben. Das sorgt für nervige Diskussionen. Du würdest deine Zeit mit deinem Kind viel lieber anders verbringen, ohne die ständigen Ermahnungen, Erinnerungen und Standpauken. Doch du fühlst dich verantwortlich, denn, wenn du deinen Nachwuchs nicht an alles erinnerst, funktioniert ja sowieso gar nichts mehr. Wäre es da nicht schön, wenn dein Kind das Lernen selbst in die Hand nehmen würde?

 

Das Lernen lernen

Selbstorganisiert, selbstreguliert oder selbstbestimmt lernen – das Kind hat viele Namen. Letztlich meint es immer dasselbe: Nämlich den Lernalltag eigenverantwortlich, selbstreflexiv und selbstgesteuert zu meistern. Dieses Lernen ist eine komplexe und facettenreiche Tätigkeit. Nach Weinert ist es eine Lernform, bei der der Handelnde entscheidet, ob, was, wann, wie und woraufhin er lernt.“[1]

Doch, was muss eigentlich alles geschehen, damit selbstgesteuert gelernt werden kann? Und, was ist selbstgesteuert beim selbstgesteuerten Lernen?

Allgemein meint der Begriff des selbstbestimmten Lernens, dass lernende Kinder oder Erwachsene über die Ziele und Inhalte, über die Formen und Wege, Ergebnisse und Zeiten sowie die Orte ihres Lernens komplett selbst entscheiden. Hier liegt auch der Unterschied zum selbstorganisierten Lernen. Hier werden Inhalte und Ziele zum Beispiel vom Lehrer vorgegeben. Der Lernende entscheidet jedoch darüber, wie er sein Lernen organisiert. Was will ich erreichen? Worauf arbeite ich hin? Was will ich lernen und wann, wo und wie lange? Der Lernende muss sich stetig selbst motivieren und die geeigneten Lernstrategien und Lerntaktiken auswählen können. Doch damit ist es noch nicht getan. Er muss während des Lernens Lernhindernisse und Schwierigkeiten überwinden und mit Ablenkungen umgehen können. Abschließend ist es erforderlich, dass er realistisch überprüft, ob er sein Ziel erreicht hat und aus seinem Lernen lernt, nämlich genau das, was er künftig besser machen kann.

 

Strategisch lernen oder für alles gibt es eine Strategie

Oft scheitern alle gut gemeinten Versuche gerade daran, dass der Lernende die falschen oder gar keine Strategien verwendet. Motivationale Strategien sind dabei ebenso entscheidend wie kognitive, metakognitive und selbstregulative Strategien. In einem Lerncoaching wird daher auch ganz gezielt auf ressourcenbezogene Strategien wie Zeitmanagement, Arbeitsplatzgestaltung, Prüfungsplanung usw. eingegangen

Bewusst eingesetzte Lernstrategien setzen ein Minimum an Metakognition voraus. Metakognition ist die Fähigkeit, über das eigene Denken zu reflektieren. Der Lernende beobachtet sich also selbst bei der Arbeit und versucht die daran beteiligten Lern- und Denkprozesse effektiv zu organisieren.[2]

Neben der richtigen Motivation geht es auch um das Durchhalten. Volitionale Strategien sind dafür verantwortlich, dass nicht mitten im Lernprozess aufgeben, sondern das Ziel bis zum Ende verfolgt wird. Es sind Strategien, die uns darin unterstützen, einmal gefasste Absichten und Lernziele beizubehalten und gegen Ablenkungen aller Art zu schützen.[3] Der Wille zu lernen ist dabei eng mit den Selbstwirksamkeitserwartungen und dem Selbstkonzept des Lernenden verknüpft. Glaubt er von Anfang an nicht daran, die Aufgabe meistern zu können, verliert er unterwegs schneller den Mut oder fängt gar nicht erst an.

 

So wird dein Kind zum Lernstrategen

Die eigenen Stärken sind oftmals ungenutzte Ressourcen, die uns das Lern-Leben so viel leichter machen könnten. Oft schauen Menschen auf das, was sie nicht haben und können und bemerken nicht das, was sie können, wissen und was sie sind. Die eigenen Stärken zu entdecken, Dinge, die leicht fallen, anzunehmen und für unseren Lernprozess gewinnbringend zu nutzen und effektiv einzusetzen sind ein großer Vorteil eines Lerncoachings. Es setzt immer bei den Stärken der Lernenden an, aktiviert Ressourcen und schafft so ganz neue Lern-Impulse.

 

Ziele sind wichtig, wichtiger als man denkt. Allerdings kommt es hier ganz entscheidend auf die Formulierung an. “Ich lerne gleich für die Prüfung!“ klingt wenig verlockend, mit wenig Aussicht auf Erfolg. Ein Ziel sollte, wie es so schön heißt, wohlgeformt sein und einige Kriterien erfüllen.  

Es sollte „smart“ sein. smart steht für sinnesspezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Zugegeben bei Hausaufgaben, Vokabeln lernen oder anderen leidigen Lernpflichten fällt eine smarte Zielformulierung vielleicht nicht ganz so leicht, aber hier darf dein Kind kreativ sein. Wie wäre es in diesem Zusammenhang mit einer kleinen Challenge: „Ich mache ganz entspannt meine Hausaufgaben. Ich beginne nach einer Pause um 16 Uhr und schaffe es in 30 Minuten, danach kann ich dann Fußball spielen.

Klingt doch gleich ganz anders! Außerdem wurde gleichzeitig ein Anreiz eingebaut. Und Bewegung vor, während und nach dem Lernen ist lernpsychologisch betrachtet sehr effektiv, dann Bewegung die Informationsaufnahme,- verarbeitung und speicherung unterstützt.

Abschließend gilt es dann die Zielformulierung zu überprüfen. Wurde in unserem Fall mehr oder weniger als 30 Minuten für die Hausaufgaben aufgewendet? Oder gab es eine Punktlandung? Dabei können Schüler viel über ihre Selbsteinschätzung lernen und wie sie ihr eigenes Lernen beurteilen. So mancher wird erstaunt sein, dass er viel schneller zum Ziel kam oder sich doch komplett überschätzt hat. Kein Problem, hier geht es nicht darum, Höchstleistungen zu erbringen oder immer richtig zu liegen. Vielmehr soll der Schüler lernen, sich selbst realistisch einzuschätzen. Sinnvoll ist es dabei, eine Art Lerntagebuch zu führen. Was hat gut geklappt und lief wie von selbst, wobei gab es Probleme und wo musste nachgearbeitet werden? Fehlen vielleicht nur die richtigen Lern-Techniken? Beispielsweise, wie man am Besten zusätzliche Lern-Informationen findet und verwertet, wie man zielgerichtet Vokabeln lernt oder sich Wissen einfach besser merken kann? Für all diese Fälle gibt es gezielte Lern- und Gedächtnisstrategien, die in einem Lerncoaching oder Lern-Workshop kinderleicht erlernt und dann selbst angewendet werden können. Und auch der stets vergessene Turnbeutel, das liegen gebliebene Pausenbrot oder die sträflich vernachlässigten Wiederholungsaufgaben, können dann  ad-acta gelegt werden.

 

Lernen können und wollen

Entscheidend neben allen Techniken und Strategien ist aber auch die innere Haltung. Der Lernende muss bereit sein, für sein Lernen selbst Verantwortung zu übernehmen. Wie soll das gehen, in der 1.Klasse, magst du  jetzt vielleicht erwidern. Bei jüngeren Schülern ist noch ein wenig mehr Unterstützung notwendig und wichtig, jedoch nur so wenig wie möglich und so viel wie nötig, denn früh übt sich, wer es können will, lerngerechte Gewohnheiten installieren will. Wer schon in der 1. Klasse gelernt hat, für seine Materialien, Hausaufgaben und Lernprozess selbst verantwortlich zu sein, sein Lernen selbst zu beobachten und stetig eigenverantwortlich zu verbessern, hat mit dem selbstgesteuerten Lernen später keine Probleme.

Also zusammengefasst: Willst du selbstorganisiert und selbstgesteuert lernen, überprüfe deine innere Haltung, setzte dir smarte Ziele, überprüfe sie am Ende und lerne daraus.

 

[1] Weinert, F.E.(1982): Selbstgesteuertes Lernen als Voraussetzung, Methode und Ziel des Unterrichts. In: Unterrichtswissenschaft, 10 (2), S.99-110

[2] Seel, N. M.(2003): Psychologie des Lernens. Lehrbuch für Pädagogen und Psychologen. München/ Basel: Ernst Reinhardt,  S.221

[3] Friedrich, H.F.(1999) S.7

 

Literaturangaben:

Artelt, C.(2000): Strategisches Lernen. In.: Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie Bd.18, Münster: Waxmann

Seel, N. M.(2003): Psychologie des Lernens. Lehrbuch für Pädagogen und Psychologen. München/ Basel: Ernst Reinhardt, 

Weinert, F.E.(1982): Selbstgesteuertes Lernen als Voraussetzung, Methode und Ziel des Unterrichts. In: Unterrichtswissenschaft, 10 

Friedrich, H. F.(1999): Selbstgesteuertes Lernen – sechs Fragen, sechs Antworten., Tübingen,

 

Morgen beginnen die MSA-Prüfungen

Gepostet von am Mai 6, 2017 in Allgemein | Keine Kommentare

all meinen Schülern wünsche ich für die Prüfungen

 

toi,toi,toi                  

 

und viel Erfolg!!!

 Ihr schafft es!!!

Die Wahrheit über das Black-out in Prüfungen

Gepostet von am Mai 5, 2017 in Allgemein | Keine Kommentare

„Ich hatte ein totales Black-out, vorher wusste ich noch alles und in der Prüfung war es wie weggeblasen, absolut gähnende Leere.“ Wer hat es nicht selber schon einmal erlebt, dieses Gefühl das gelernte Wissen, einfach nicht mehr abrufen zu können. Man schiebt es auf die Aufregung, das Lampenfieber, den Prüfungsstress. Und mit letzterem liegt man auch gar nicht so falsch.

 

Stress lähmt unseren Verstand

Bei Stress werden neben Adrenalin auch Noradrenalin und Kortisol in den Blutkreislauf ausgeschüttet. Blutdruck und Herzfrequenz erhöhen sich, Muskeln spannen an und die Atmung beschleunigt sich. Die Wurzeln finden wir wie so oft in der Evolution, das Überleben galt es zu sichern, dabei war es wichtig Gefahren und Risiken blitzschnell zu erkennen und darauf zu reagieren. Was unseren Vorfahren jedoch das Überleben sicherte, ist heute oftmals keine adäquate Reaktion mehr und es kann unser Gedächtnis blockieren. Zuständig für den Abbau des Kortisols ist nämlich der Hippocampus. Doch in diesem Gehirnareal werden auch unsere Erinnerungen verwaltet. Ob etwas vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis abgespeichert wird und ob wir Zugriff darauf haben entscheidet sich hier. Problematisch wird es in unserem Fall dann, wenn zu viel Kortisol abgebaut werden muss. Dies hat dann Vorrang und gespeichertes Wissen kann nicht mehr sicher abgerufen werden. Die Neurobiologie eines Black-outs ist also ganz simpel erklärt: durch das Runterregeln der Kortisol-Ausschüttung sind keine Kapazitäten mehr für die Gedächtnisfunktion vorhanden.

Doch dagegen kann man etwas tun.

Wie du in Prüfungen einen klaren Kopf behältst

Aus dem Lerncoaching kennen wir zahlreiche Notfall-Interventionen, die blitzschnell für Entspannung sorgen und den Blick wieder weiten. Entspannen, annehmen dessen, was ist und sich neu fokussieren hilft nicht nur beim Kortisolabbau, sondern löst auch die Erinnerungsblockade. Versuche es in stressigen Situationen doch zum Beispiel einmal mit der Luftballon-Atmung. Stelle dir vor, du würdest einen Ballon aufblasen, hole tief Luft und mit jedem Atemzug gibst du deine negativen Gefühle, deine Unsicherheit, deinen Stress mit in den Ballon hinein. Du wirst dich mit jedem Atemzug deutlich ruhiger und entspannter fühlen und zum Schluss lässt du den Ballon in deiner Vorstellung davon fliegen, bis er nur noch ein kleiner Punkt am Himmel ist – so wie auch all deine negativen Gefühle. Die Luftballonatmung ist eine kurze visuelle Entspannungsübung mit großer Wirkung. Und es ist nur eine Möglichkeit, das Repertoire der Notfallinterventionen, um blitzschnell aus einem Black-out herauszukommen, ist groß. Und für alle Skeptiker: unserem Gehirn ist es egal, ob wir etwas wirklich erleben oder es uns nur bildlich vorstellen, es macht hier keinen Unterschied, die Wirkung ist dieselbe.

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Übrigens eine sehr kraftvolle sekundenschnelle SOS-Maßnahme ist es ganz einfach den Blick ganz bewusst nach oben/links zu richten, das hebt nachweislich sofort die Stimmung. Vera F. Birkenbihl empfiehlt bei ganz schweren „Verstimmungen“ mindestens eine Minute lang heftig zu grinsen – am Besten du betrachtest dich dabei im Spiegel- die Muskeln, die wir dabei anspannen, senden unserem Gehirn „gute Laune“ und es reagiert mit der Ausschüttung von Botenstoffen,  was uns wiederum in einen besseren Zustand bringt und Denkblockaden löst.

Probiere es einfach mal aus!

 

Vorbereitung ist alles

Doch natürlich können wir in Sachen Prüfungskompetenz bereits im Vorfeld jede Menge tun, so dass ein Black-out erst gar nicht entsteht.

Es beginnt mit einem individuellen Lern- und Prüfungscheck. Aus dem Lerncoaching kennen wir den ausführlichen Prüfungscheck, der den Lernenden in die Lage versetzt, sich strukturiert und organisiert auf seine Prüfung vorzubereiten. Dazu zählen neben einer Stärken- und individuellen Biorhythmusbestimmung auch ein ausführlicher Lernplan sowie Aspekte der Lernorganisation und des professionellen Zeitmanagements. Welcher Lerntyp bin ich, zu welchen Zeiten ist meine Konzentrationsfähigkeit am höchsten, wann kann ich gut und entspannt lernen? Du ahnst es schon, ein optimiertes Zeitmanagement ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Prüfungsvorbereitung. Der Lernstoff wird in kleinere Abschnitte zerlegt und in einen Monats- Wochen- Tagesplan aufgeteilt, so wird der auf den ersten Blick einschüchternde Lernberg verkleinert und das zu Leistende überschaubar. Das wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Motivation aus.

Außerdem kennen wir im Lerncoaching Übungen und Techniken zu Förderung von Ruhe und Konzentration, die ebenfalls bereits im Vorfeld trainiert werden können und dann nur noch abgerufen werden müssen.

 

Bei den Stärken ansetzen

„Build what`s strong“ – diese zentrale Erkenntnis der positiven Psychologie hat auch in Sachen Lernen und Prüfungsvorbereitung Bestand. Deine Stärken sind Ressourcen, auf die du zurückgreifen kannst und die dir ein sicheres Gefühl geben. In einem Lerncoaching erarbeiten wir intensiv deine besonderen Stärken und wie du sie gewinnbringend bei deinem Lernen einsetzen kannst, wie du sie aktivieren und damit sogar Lösungen für Lernschwierigkeiten finden kannst. Aber du kannst auch selbst schon jede Menge tun. Gehe doch einmal in Gedanken zurück, wann gab es eine Prüfung, Arbeit oder Situationen, in der es dir leicht fiel, du erfolgreich warst, die du sicher und souverän gemeistert hast? Wie hat es sich angefühlt, was hast du hier anders gemacht? Was sind deine Stärken und wie könnten sie dir in Prüfungssituationen helfen?

 

 

Ein Talismann bringt´s

Der Sinn von Glücksbringern lässt sich neurobiologisch erklären. Wenn wir einen Talisman bei uns haben, der uns stetig unbewusst an frühere Erfolge erinnert, stärken wir damit unser Zutrauen und aktivieren unsere Ressourcen. Und wir können noch weitergehen und einen Gegenstand mit einem erwünschten emotionalen Zustand verknüpfen. Im NLP nennt man dies ankern. Ein Symbol wie ein Stein, Ring oder Armband wird beispielsweise mit einer Ressource wie Mut, Selbstvertrauen oder Sicherheit verbunden. Immer dann, wenn wir diesen „Anker“ nun aktivieren, wird auch der erwünschte emotionale Zustand ausgelöst. Und nicht nur Gegenstände können wir ankern, auch Gerüche. Wenn wir uns zum Beispiel bei einem bestimmten Duft besonders gut konzentrieren können, den meisten Menschen gelingt dies übrigens bei einer Mischung aus Zitrone und Orange, und ihn regelmäßig beim Lernen benutzen können wir uns diesen Duft in ein Taschentuch sprühen und kurz vor der Prüfung einen tiefen Atemzug nehmen. Dies versetzt uns dann automatisch in die konzentrierte Arbeitsatmosphäre, optimal für die bevorstehende Prüfung.

in der Lerninsel- Berlin

Online Kongress 09.05.2017

Gepostet von am Mai 5, 2017 in Allgemein | Keine Kommentare

Am Sonnabend geht es los – der online-Kongress „Hochbegabte Kinder entspannt und schlau begleiten“ feiert seine Premiere. Mir hat die Teilnahme sehr viel Spaß bereitet, auch wenn ich zugeben muss, dass es ungewohnt war, die Seiten zu wechseln. Als Radiojournalistin war ich es bislang gewohnt die Fragen zu stellen, dieses Mal durfte ich antworten – ungewohnt, aber eine sehr schöne Erfahrung, wenn ich über etwas erzählen darf, für das mein Herz schlägt und ich mich begeistern kann.

Am 9.5.2017 wird das Interview ausgestrahlt, wer schon einmal hineinschnuppern möchte, kann dies unter folgendem Link – viel Spaß dabei.

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